Leuphana-Alumna Jana Fischer im Portrait: Karriere leupht als Lebensmittel- und Ernährungsreferentin

Karriere leupht als Lebensmittel- und Ernährungsreferentin

Episode 26

Abspielen

Mein Ziel im Studium war es, einen Job zu haben in dem ich praktisch angewandtes Nachhaltigkeits-Wissen vermitteln kann. Deswegen ist der Verbraucherbereich ein sehr dankbarer, weil beim Verbraucher, da spürt man die Fortschritte unmittelbar.

– Jana Fischer, Projektreferentin für den Bereich Lebensmittel und Ernährung –

In dieser Folge wird uns die Leuphana-Alumna Jana Fischer Einblicke in ihren akademischen und beruflichen Werdegang geben.
Jana Fischer hat bis 2020 Nachhaltigkeitswissenschaften im Master an der Leuphana studiert. 
Mittlerweile arbeitet sie als Projektreferentin für den Bereich Lebensmittel und Ernährung bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Diese berät und informiert Hamburgs BürgerInnen zum großen Themenkomplex privater Konsum. Jana Fischers Schwerpunkt liegt im Bereich Nachhaltigkeit und Ernährung. Sie berät KundInnen bei ihren Fragen, hält Vorträge und Webinare und schaut sich beispielsweise an, was eigentlich genau hinter bestimmten Nahrungsmittel-Zertifikaten steckt.
Zudem hat sie während Corona ein Echtzeit-Escapegame entwickelt, welches über ein Video-Meeting in Gruppen gespielt wird. Mit dieser Idee hat es Jana Fischer und die Top 5 Platzierten beim Leuphana Gründungsideen-Wettbewerb 2020 geschafft.
Zudem hat sie währen des Studiums als freie Autorin für Utopia über die Themen Minimalismus, Verbraucherschutz und praktischen Umweltschutz geschrieben. Utopia ist eine Onlineplattform zum Thema Nachhaltigkeit.

Davon und von vielem mehr erzählt uns Jana Fischer in der heutigen Podcast-Folge.  
Viel Spaß beim Hören!

STECKBRIEF:
Name:
Jana Fischer

Studienfächer an der Leuphana:
Nachhaltigkeitswissenschaften M.Sc.

Heutiger Beruf:
Projektreferentin für den Bereich Lebensmittel und Ernährung bei der Verbraucherzentrale Hamburg

Links zur Episode: 

Nehme an der Diskussion teil

1 Kommentar
  • Liebe Jana, wie Du bin ich dagegen, wenn Lebensmittel vernichtet werden. Ich befasse mich hier damit, Brotreste zu retten. In unserm Convent und im angeschlossenen Pflegeheim können die betagten Bewohner keine Brotkrusten mehr kauen, bezw. essen. Nachdem ich beobachtet hatte, wie diese Brotreste entsorgt wurden und ich darüber sehr traurig war, hat eine gleichgesinnte Mitarbeiterin mir beim Finden einer Lösung geholfen. Die Brotreste werden jetzt gesammelt und in eine bereitgestellte Schachtel gelegt, an der ich mehrere Male am Tag vorbeigehe. So brauche ich nicht [wegen Corona verboten !] auf die geschlossene Abtg. zu gehen. Ich nehme das Brot mit und trockne es . Jeden Mittwoch abend nimmt eine Mitarbeiterin nach Dienstschluss die getrockneten Brotreste mit und gibt sie in der hiesigen „Kinderfarm“ direkt neben ihrem Wohnort ab. Die Kinderfarm ist ein kleiner Zoo mit Ziegen, Schafen, Ponies und vielen bunten Vögeln. Bei meinem Besuch sah ich sogar ein Schwein. Es waren sehr viele Besucher dort, Kinder mit Erwachsenen. Alle hatten Freude mit den zutraulichen Tieren, die Kinder durften für 50 cent ein Tütchen Tierfutter kaufen und die Tiere selbst damit füttern. Bei meiner „Sammelaktion“ ist mir aufgefallen, dass manchmal die Mitarbeiter ihre Brotreste von daheim mitbringen und in unsern Behälter legen. Einmal brachte man mir eine Tüte Vogelfutter, der Vogel der Besitzerin war gestorben. Die Verantwortlichen von der Kinderfarm sind dankbar, und ich freue ich , das Brot einem guten Verwendungszweck zuzuführen. Schw. Christa Monica

Mehr von dieser Show

Leuphana Podcast
Karriere leuphtEpisode 26